dj skywalka

skywalka_press_small_300(German Version)

Zum Djing fand Skywalka im Jahr 1995 mit ein paar Omnitronic Turntables und einem Battle Mixer. Zuerst legte er meist Techno, Garage und House auf, was sich allerdings schnell änderte. Sein erster Kontakt mit DnB war ca 1997 als er mit Freunden durch Zufall einige Slammin Vinyl Tapes hörte. Von dort an gab es fast nur noch diese Musik für ihn. Immer wieder mussten neue Platten her und er legte nur noch Drum and Bass auf. Schon damals hatte er eine Vorliebe für treibende Bässe und den sogenanten damaligen „Darkside" Drum and Bass. Mit dieser Passion, einigen Event Besuchen, dem Studieren des „Breakbeat" Magazins und der Begeisterung für das Internet, stand die Geburt der Internet Seite breakbeatz.de kurz bevor. Zu dieser Zeit war er auch eine Zeit lang für das Breakbeat Magazin als Texter tätig und verfasste Platten Reviews sowie auch Interviews. Nachdem dann seine beliebteste Webseite für Event Informationen vom Netz genommen wurde, beschloss er, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Breakbeatz.de wurde geboren. Zuerst vorrangig als Info Seite für anstehende Events wuchs die Internet Seite immer mehr und er verwirklichte immer neue Ideen. Heute zählt breakbeatz.de zu den am meisten geklickten Seiten in Deutschland und freut sich jedes Jahr über Besucherzuwachs. Dort gibt es ein Community Forum, Event Infos, Verlosungen, Kartenververkäufe, eine Online Radio Show, Interviews und vieles mehr um sich über die Szene und aktuelle Veranstaltungen zu informieren.

Musikalisch entwickelte sich sein Stil immer weiter. Seine Omnitronics Plattenspieler hatte er schon längst gegen ein paar vernünftige Technics getauscht. Anfangs legte er zwar schon viele „Darkside" Platten auf, mixte aber auch den damaligen „Jump Up" Style (Mickey Finn, Aphrodite & co.). 1999 bis 2002 fand man auch z.B. noch viele RAM Recordings und Bad Company Titel in seinen Sets. Das ändere sich nach und nach. Inzwischen spielte bereits auf großen Events wie One Nation oder Kings of the Jungle. Wobei er am liebsten in Clubs spielt, dort läßt sich einfach am besten auflegen. Ende 2002 legt er seine Kopfhörer für fast 2 Jahre beiseite, doch Anfang 2005 ging es wieder voller Elan weiter. Von dieser Zeit an entwickelte sich sein heutiger Stil zu dem, was wir heute hören können. Der sogenannte „Neurofunk" nahm langsam Einzug in sein Case und überhand über seine Sets. Neue Rave-DnB Platten, wie damals die Platten auf RAM Records, wurden langsam rar. Zum „Neurofunk" kam im Jahr 2006 dann noch eine weitere Richtung die vor allem durch Offkey Records geprägt wird: „Techno-DnB". Heute darf man in Skywalka's Mixes jede Menge Energie in harten treibenden Tracks erwarten. Aber es muss natürlich tanzbar sein. In den Tracklists findet man Labels wie z.B. Offkey, Subtitles, Freak, Syndrome Audio und Artists wie Audio, Phace, Raiden, The Sect, Proket, Nocturnal, Nphect & dizplay, Misanthrop, Rawtekk, Donny, Masheen uvm.